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29.10.02
Ich hab ein altes 50-Pfennig Stück gefunden. Was mach' ich blos damit?
 { 11:55 PM ~ link ~ }


25.10.02
Wo bleibt Wireless? Wieso muss ich eigentlich im Zeitalter von Mobilfunk, Radio, W-LAN und Bluetooth immer noch überall Kabel legen? Dass ich irgendwo Strom herkriegen muss, sehe ich ein, aber wozu ein Druckerkabel? Wozu Lautsprecherkabel? Warum müssen die meisten Mäuse immer noch hinten in den Computer eingestöpselt werden? Für meine Aldi Funkboxen brauche ich zwar kein Kabel, dafür muss ich den Sender in den Kopfhörerausgang stecken und die Boxen überzeugen durch gelentliches rauschen und Mobilfunkempfindlichkeit (Krr'chuk Krr´chuch Krr'chuck) eigentlich nicht. Wenn mal ne Weile keine Musik kommt schaltet sich der Sender aus und die Boxen rauschen. Zur Lautstärkeregulierung muss ich wieder hinten an die Lautsprecher ran. Immerhin habe ich jetzt eine ISDN Anlage mit Bluetooth erspäht, aber ein W-LAN DSL-Netz aufzubauen kostet immer noch ein Vermögen. Warum hinkt die Industrie der Technologie-entwicklung so hinterher, verdammt?
 { 4:07 PM ~ link ~ }


23.10.02
Golf Variant Bi Fuel: Jetzt auch VW´.
 { 10:44 PM ~ link ~ }


21.10.02
Sehenswert: Meine Frau, die Schauspielerin.
 { 12:49 AM ~ link ~ }


14.10.02
The Future of Wohnen.

(Ein weiterer Beitrag zum in der Reihe, "Ideen, die mir spät abends kommen wenn ich eigentlich schlafen sollte")

Kürzlich bin ich umgezogen, habe aber zuvor mir eine ganze Reihe Wohnungen angesehen und natürlich viele Diskussionen zum Thema geführt: Wo und wie wohnt es sich am besten, welche Einrichtungen sind schön und praktisch, Hochbett oder nicht, viel oder wenig Möbel, braucht man wirklich eine Badewanne?
Na, jedenfalls, ist es doch oft so, dass man sich eine Wohnung aussucht und einrichtet. Erst später jedoch stellt man fest, was praktisch und was ungenutzt bleibt. Die Vor- und Nachteile gewisser Wohnungseigenschaften und Einrichtungsmöglichkeiten ergeben sich eben erst beiom Gebrauch. Dann ist es doch meistens zu spät, man kann ja nicht schon wieder umziehen, beziehungsweise sich immer wieder neu einrichten.

Ist das Problem zu lösen?

Ich stelle mir das Wohnen der Zukunft als einen Art kontinuierlichen evolutionsähnlichen Anpassungsvorgang vor. Wohnung und Einrichtung passen sich also dynamisch immer den Nutzungsbedingungen und -gewohnheiten des Bewohners an. Die Evolution im Wohnzimmer. Und Schlafzimmer. Und Bad.

Wie soll man sich das vorstellen?

Beginnen wir mit dem Schnitt der Wohnung: Räume, die nicht genutzt werden, würden in der Evoluwohnung automatisch an Grösse verlieren, während häufig genutzte Räume sich vergrössern. Ebenso könnte man sich vorstellen, Räume, die weniger genutzt werden, passten sich den Eigenschaften, z.B. Wandfarbe, Einrichtung, Grösse, Helligkeit, oder Temperatur, der viel genutzten Räume an. Das ganze auf kleinerem Masstab gilt auch für die Einrichtunggegenstände: Wenig genutzte Stühle verschwinden automatisch in der letzten Ecke, oder im Keller, das Lieblingssofa des Bewohners bewegt sich von alleine in dessen Lieblingsecke. So wie bei Windows XP immer die zuletzt häufigst genutzen Programme im Startmenü erscheinen, würden die Wohnung der Zukunft das Leben der Bewohner vereinfachen und angenehmer gestalten.

Ebenso könnte eine solche vollautomatisch-dynamische Wohnung selbständig Versuche durchführen, und den Bewohnern aktuelle Trends in Ästhetik und Nützlichkeiten anbieten, und je nach Gebrauch zum Dauerzustand überführen, oder wieder entfernen.

Die Mutationsgeschwindigkeit würde sich auch einstellen lassen: Konservative Menschen könnten sie niedrig halten, um nur langsam Veränderungen von statten gehen zu lassen. Extrem progressive Bewohner mit Wunsch nach vielen Veränderungen stellen dagegen den Turbo ein: Sie finden jeden Tag nach der Arbeit, eine komplett neugestaltete Wohnung, in der jedoch der Grundtenor ihrem Sinn für Ästhetik und "Anwenderfreundlichkeit" entspricht.

Dass es sich bei der mutierenden Evoluwohnung um Utopie handelt, mag stimmen. Und über eine technische Realisierbarkeit (Und wie sollen sich die Wänder dann verschieben, oder Möbel aus dem nichts auftauchen?) möchte ich hier auch nicht diskutieren, aber schön wär's doch, oder?

(PS. Und Drogen habe ich auch keine genommen.)

 { 11:45 PM ~ link ~ }


9.10.02
Escher in LEGO. Sehenswert. absolut.
 { 2:15 AM ~ link ~ }


5.10.02
Who the f%&k is Lisa Machek? Seit einer Woche erhalte ich jeden Tag 10 E-mails von einem gewissen Jürgen Bierbaum. Betreff: Gedicht:Lisa Machek. Es handelt sich offentsichlich um Spam oder sogar um einen Virus - Outlook blockiert das Attachment, ich hätte auch nicht vorgehabt es zu öffnen. Jedenfalls ist nichts darüber bei Google zu finden, aber ich hoffe dass das bald aufhört. Das nervt nämlich.
 { 7:07 PM ~ link ~ }


1.10.02
Ein Programm zum kontrollieren welche Programme automatisch mit Windows gestartet werden.
 { 8:28 PM ~ link ~ }